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Hell und bunt wird es in den deutschen Sommernächten von Ende
Juli bis Anfang September, wenn illuminierte Gestalten wie die "Flinke
Jette - die Grüßende", "Mattenklodt - der Gezauste",
"Gambrius - der Tanzende" oder "Andres+Co - der Rabe"
quer durch die Republik ziehen. Ein "Corso der Lichtgestalten".
Nein, hier haben sich keine Laternenträger in der Jahreszeit
geirrt: Bei den Gestalten handelt es sich um Skulpturen, die der
Hamburger Künstler Benjamin Schubert aus Neonbuchstaben ausgemusterter
Firmen-und Reklametafeln kreiert hat.
Ihre Aussage ist so einfach wie komplex:
Kunst als Sonderform der Kommunikation, sowie deren Veränderung
in der modernen Gesellschaft und ihrer Erfahrungswelt.
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